Mein Name ist Britta Nungesser, ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Seit meinem Abschluss zur staatlich anerkannten Logopädin im Jahr 2012 habe ich umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen logopädischen Praxen und Einrichtungen gesammelt.
Meine berufliche Laufbahn führte mich durch zahlreiche Stationen, darunter heilpädagogische Tagesstätten (HPT), Diagnose-Förder-klassen (DiaFö) sowie Alten- und Pflegeheime. Besonders prägend war meine Tätigkeit in den vielfältigen Institutionen der Lebenshilfe, wie der Interdisziplinären Frühförderstelle (IFS), Regnitz-Werkstätten, Berufsbildungsbereichen, Förderstätten und Wohnheimen.
In diesen Einrichtungen konnte ich nicht nur mein theoretisches Wissen anwenden, sondern auch wertvolle praktische Erfahrungen im Umgang mit den unterschiedlichsten Störungsbildern sammeln. Durch zahlreiche Fortbildungen habe ich meine Kenntnisse kontinuierlich vertieft und erweitert.
Meine Arbeit zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Ansatz aus, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Ich lege großen Wert auf eine individuelle und einfühlsame Betreuung, um die bestmöglichen Therapieergebnisse zu erzielen.
12+
Jahre Erfahrung
560+
Patienten betreut
14
Weiterbildungen
8400+
Stunden mit Patienten
Ich heiße Britta Nungesser, bin verheiratet und Mutter von zwei kleinen Kindern. Seit meinem Abschluss als staatlich anerkannte Logopädin (2012) habe ich in verschiedenen Praxen und Einrichtungen gearbeitet, darunter:
Diese Erfahrungen, besonders im Umgang mit komplexen Störungsbildern, haben mein Fachwissen vertieft und mich darin bestärkt, eine eigene Praxis zu gründen.
Ein Ort, an dem ich meine fachlichen Schwerpunkte eigenständig setzen und therapeutische Entscheidungen verantwortungsvoll treffen kann. Regelmäßige Fortbildungen helfen mir dabei, mein Wissen aktuell zu halten und mich fachlich weiterzuentwickeln.
Meine Haltung als Logopädin – mit Herz und Verstand
Im Zentrum meiner Arbeit steht der Mensch mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen und seiner Geschichte. Jeder soll sich in der Therapie gesehen, respektiert und ernst genommen fühlen.
Symptome betrachte ich nie isoliert, sondern im Zusammenhang mit körperlichen, seelischen und sozialen Faktoren. Meine Arbeit ist individuell und zielgerichtet, mit einem klaren Blick auf das Wesentliche.
Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ressourcen erkennen, stärken und weiterentwickeln – für mehr Eigenständigkeit und Lebensqualität.
Grundlagen der Diagnostik und logopädische Therapie
(nach Silke Kruse)
Rahmenbedingungen, Entwicklung und Förderung (CICERO)
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Diagnostik, Therapie und Elternberatung
Bei neurologischen, onkologischen & geriatrischen Grunderkrankungen
Therapie und Elternberatung
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Hintergründe, Wirkungsweise und Anwendung
– Erlanger Modell
Mythen und Fakten einer evidenzbasierten Aphasietherapie
(Prof. Dr. Nelson Annunciato)
Diagnostik und Therapie
with Ingo Titze & Karin Titze Cox, LAX VOX® Institute
Strategieorientierte Therapie lexikalischer Störungen im Vorschulalter
mit Erwachsenen und Kindern
bei Dr. Bettina Gruber
Einsatz in der Stimmtherapie
(Annette Fox)
Therapie nach McGinnis
Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen (Beate Birner-Janusch)
Maria Bley
vom Hörscreening bis zur auditiv-verbalen Sprachanbahnung (Prof. Dr. M. Gross)
„Was wird warum gemessen“ (Hannelore Grimm)
Dysgrammatismus (k)ein Problem in der Praxis (Alex Collings)
Prof. Dr. Etta Wilken
Interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten in der Dysphagietherapie (U. u. K. Frank)
Almuth Scheddin
Fa. Komma/RehaVista
tägliche Herausforderung für Kinder und Erwachsene (C. Neuhaus)
der Lernpfad von PD Dr. Zvi Penner
Barbara Paschedag
Seit rund 20 Jahren bin ich als Logopädin in verschiedenen Praxen tätig. Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit habe ich Patient*innen nicht nur in der Praxis, sondern auch im Pflegeheim sowie im häuslichen Umfeld begleitet. Darüber hinaus sammelte ich wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Einrichtungen – darunter Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Pflege-Wohngemeinschaften und Seniorenheime.
Zeitweise arbeitete ich auch auf der neurologischen Station des Klinikum Nauens und konnte so Erfahrungen im Bereich der Versorgung von Akut-Patienten sammeln. Nebenbei hielt ich Fortbildungen für Pflegepersonal zum Umgang mit Dysphagie. Ich versorge alle logopädischen Störungsbilder – mit Ausnahme des Stotterns.
Therapie bedeutet für mich, den Menschen als Ganzes zu sehen – mit seiner Geschichte, seinem Umfeld und den individuellen Möglichkeiten. Symptome stehen nie für sich allein.
Nachhaltige Veränderung entsteht, wenn funktionelle Arbeit mit empathischer Begleitung verbunden wird. Ziel ist nicht nur die Verbesserung sprachlicher Fähigkeiten, sondern auch ein Zuwachs an Lebensqualität, Selbstständigkeit und Ausdruck.
(Annette Fox)
Therapie nach McGinnis
Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen (Beate Birner-Janusch)
Maria Bley
vom Hörscreening bis zur auditiv-verbalen Sprachanbahnung (Prof. Dr. M. Gross)
„Was wird warum gemessen“ (Hannelore Grimm)
Dysgrammatismus (k)ein Problem in der Praxis (Alex Collings)
Prof. Dr. Etta Wilken
Interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten in der Dysphagietherapie (U. u. K. Frank)
Almuth Scheddin
Fa. Komma/RehaVista
tägliche Herausforderung für Kinder und Erwachsene (C. Neuhaus)
der Lernpfad von PD Dr. Zvi Penner
Barbara Paschedag
Seit meinem Abschluss an der MEDAU‑Schule in Coburg im Jahr 2010 arbeitete ich zwölf Jahre in logopädischen Praxen im Raum Stuttgart – teilweise auch in leitender Funktion.
Mein Tätigkeitsfeld umfasste die Sprachförderung in Kindergärten, die logopädische Betreuung im Akutkrankenhaus sowie die Begleitung von Menschen in Senioreneinrichtungen und im häuslichen Umfeld. Während meiner Tätigkeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung integrierte ich theaterpädagogische Elemente in die Therapie und leitete dort eine Theatergruppe.
Im Kontakt mit Menschen aller Altersgruppen konnte ich mein therapeutisches Profil kontinuierlich erweitern. Eine strukturierte, wertschätzende und alltagsnahe Zusammenarbeit bildet für mich die Grundlage jeder Therapie. Die Menschen, die sich mir anvertrauen, individuell und einfühlsam zu unterstützen, ist für mich selbstverständlich.
Die Freude vieler Patientinnen und Patienten sowie das Begleiten langjähriger Therapien – oft über Geschwister hinweg – stärken Vertrauen und Bindung. Ihre Wertschätzung bestätigt für mich den Sinn meiner Arbeit.
Ergänzend zu meiner therapeutischen Arbeit verfüge ich über eine Chorausbildung bei Toni Rotter in Herzogenaurach sowie Erfahrung als Musicaldarstellerin und in der Regie – Kompetenzen, die besonders meine stimmtherapeutische Arbeit fachlich bereichern.
Wortschatzerwerb im Entwicklungszusammenhang (Dr. Silke Kruse)
Tonale Stimmtherapie (Prof. Dr. Marion Hermann-Röttgen)
Osteopathie und Stimme (Jana Sobo, Ulrike Albrecht, Klaus Albrecht)
(Dr. Barbara Zollinger)
(Heidrun Zehner BA)
Kinder malen sich selbst (Anna Caune, Anna-Katharina Roming, Prof. Dr. Marion Hermann-Röttgen)
(Sibylle Hügelschäfer)
(Mathias Knuth)
(Patricia Willikonsky)
Lee Silverman Voice Treatment – Trainings- und Zertifizierungsseminar (Dr. Cynthia Fox, Lorraine Olson Ramig)
Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen – Kompaktausbildung Kinder (Beate Birner-Janusch)
für therapeutische Interventionen (Verena Budimlic)
(Vanessa Ehleiter)
bei ausgewählten neurologischen Erkrankungen (Ulrich Birkmann)
(Heinz Wegner)
MET im Kindesalter (Susanne Renk)
(Dr. Silke Kruse)
(Barbara Vischer)
(Getraud Vogt-End)
Workshop für CI-Therapeut*innen (Klinikum Stuttgart)
Behandlung von Dysarthrie & Dysarthrophonie mit dem Novafon (Margrit Auner)
Das orofaciale System – Wangen, Lippen und Zunge stimulieren und aktivieren (Ulrike Zuber)
Fazialisparese und Hypoglossusparese – Anleitung zur täglichen Selbstbehandlung (Dr. rer. medic. Melanie Weinert)
NOVAFON Local Vibration Voice Therapy, NLVVT (Prof. Dr. Ben Barsties v. Latoszek)
Craniomandibuläre Dysfunktion CMD, Kieferprobleme und geringe Artikulationsweite (Manuela Motzko)
(Holger Grötzbach)
(Holger Grötzbach)
Stimme, Atmung, Schlucken, Wortfindung, Erschöpfung, Trauma und Angst (Cordula Winterholler)
mit stotternden Kindern bis zum Vorschulalter (Claudia Walther)
Grundlagen der Diagnostik und logopädische Therapie
(nach Silke Kruse)
Rahmenbedingungen, Entwicklung und Förderung (CICERO)
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Diagnostik, Therapie und Elternberatung
Bei neurologischen, onkologischen & geriatrischen Grunderkrankungen
Therapie und Elternberatung
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Hintergründe, Wirkungsweise und Anwendung
Zur Anwendung in der Stimmtherapie
Mythen und Fakten einer evidenzbasierten Aphasietherapie
(Prof. Dr. Nelson Annunciato)
Diagnostik und Therapie
with Ingo Titze & Karin Titze Cox, LAX VOX® Institute
Strategieorientierte Therapie lexikalischer Störungen im Vorschulalter
mit Erwachsenen und Kindern
Grundlagen der Diagnostik und logopädische Therapie
(nach Silke Kruse)
Rahmenbedingungen, Entwicklung und Förderung (CICERO)
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Diagnostik, Therapie und Elternberatung
Bei neurologischen, onkologischen & geriatrischen Grunderkrankungen
Therapie und Elternberatung
Ein praxisorientiertes Grundlagenseminar
Hintergründe, Wirkungsweise und Anwendung
Zur Anwendung in der Stimmtherapie
Mythen und Fakten einer evidenzbasierten Aphasietherapie
(Prof. Dr. Nelson Annunciato)
Diagnostik und Therapie
with Ingo Titze & Karin Titze Cox, LAX VOX® Institute
Strategieorientierte Therapie lexikalischer Störungen im Vorschulalter
mit Erwachsenen und Kindern